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    Bankdirekt Erfahrungen & Test

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    Letzte Aktualisierung: 2019

    Allgemeines

    Depotgebühren (p.M.)0,106 % + USt. p.a. pro Position. Mindestens € 4,89 + USt.
    Kosten Depoteröffnung€ 0,00
    Xetra-Order-Kosten€ 9,95
    Xetra-Order-Zusätzlich0,195% - 0,125% je nach Ordervolumen
    Sitz des BrokersÖsterreich Österreich
    SpracheDeutsch Deutsch
    Am Markt seit2007

    Gebühren & Kosten

    Gebühren Verrechnungskonto€ 4,87 im Quartal
    Mindestumsatz€ 0,00
    Mindesteinlage€ 0,00
    NYSE-Order Basiskosten€ 9,95
    NYSE-Order Zusatzkosten0,195% - 0,125% je nach Ordervolumen
    TeilausführungenBasisgebühr wird aliquotiert
    Kostenlose Realtime-Kurse
    Habenzinsen (Verrechnungskonto)0,01%
    Sollzinsen (Verrechnungskonto)6,90% bzw. 6,25%

    Handelsangebot

    Aktien
    Anleihen
    Fonds
    ETFs
    Zertifikate
    Optionsscheine
    Wikifolio
    Außerbörslicher Handel
    Börsenplätze (National + International)23

    Sparpläne

    Sparpläne

    Einleitung & Historie

    Auf den ersten Blick wirkt es gar nicht so, aber bankdirekt.at ist eine Tochter der Raiffeisenlandesbank Oberösterreich. Das Konzept ist dabei ein ähnliches, wie es die Bawag mit der easybank umgesetzt hat: Eine günstige Direktbank-Alternative. Unter anderem auch für den Wertpapierhandel von Aktien, Fonds und ETF’s.

    Die grundsätzliche Idee dahinter ist ja nicht schlecht. Positiv hervorzuheben ist auch das breite Angebot an diversen Services. Und trotzdem wirkt die gesamte Umsetzung nicht ganz ausgereift. 

    Wer ist die Zielgruppe? Auf was liegt der Fokus? Möchte man tatsächlich ein günstiges Direktbank-Angebot bereitstellen oder nur halbherzig in diesem Segment mit mischen?

    Vergleicht man den Auftritt mit der Konkurrenz, gibt es so einige Baustellen.

    Gebühren & Kosten

    bankdirekt.at  bietet im Brokerage-Bereich öfter zeitlich begrenzte, aber durchaus attraktive Angebote -Beispiel: Handel von Wertpapieren wie Aktien um € 1,00 für drei Monate lang.

    Die Standardgebühren liegen jedoch teils weit über denen von anderen Brokern. So fallen beispielsweise € 4,76 im Quartal als Verrechnungskontogebühr an und zusätzlich knappe € 6,00 pro Wertpapierposition. Xetra Orders schlagen mit Fixkosten von € 14,95 zu Buche. 

    Das ist deutlich zu hoch!

    Was man fairerweise jedoch erwähnen muss ist, dass sich Mitarbeiter der bankdirekt.at Zeit für Beratungen im Bereich der Wertpapieranlage nehmen –  Ein Service, der bei vielen anderen Direktbanken und Discount-Brokern nicht geboten wird!

    Handelsangebot

    Was das reine Angebot an handelbaren Produkten angeht, werden Anleger zufrieden sein: Aktien, Anleihen, Fonds, ETF’s und Zertifikate werden geboten. 

    Trader allerdings schauen durch die Röhre: Futures, Forex oder auch CFD’s vermisst man hier.

    Positiv hervorzuheben ist dagegen die Möglichkeit, Sparpläne anzulegen.

    Auch die 65 verschiedenen Börsenplätze, an denen gehandelt werden kann, sieht man nicht alle Tage.

    bankdirekt.at Vorteile

    bankdirekt.at Nachteile

    • Andere Aktiendepots sind preislich um einiges günstiger
    • Eingeschränktes Angebot an Finanzprodukten

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    Quellen:

    https://www.bankdirekt.at/

    Sebastian Neumer

    Sebastian Neumer

    Sebastian ist seit Beginn im Jahr 2016 dabei. Der begeisterte Privatinvestor und Fintech-Enthusiast schreibt regelmäßig Ratgeberartikel in den Bereichen Geldanlage & Finanzen. Nach seinem Studium der Wirtschaftswissenschaften ging es für Sebastian für einige Jahre zu einem bekannten, europäischen Investmentunternehmen, bevor er sich entschieden hat, sein beruflich als auch privat erworbenes Wissen als Finanzjournalist und selbstständiger Anlageberater weiterzugeben.

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    Sebastian Neumer

    Sebastian ist seit Beginn im Jahr 2016 dabei. Der begeisterte Privatinvestor und Fintech-Enthusiast schreibt regelmäßig Ratgeberartikel in den Bereichen Geldanlage & Finanzen. Nach seinem Studium der Wirtschaftswissenschaften ging es für Sebastian für einige Jahre zu einem bekannten, europäischen Investmentunternehmen, bevor er sich entschieden hat, sein beruflich als auch privat erworbenes Wissen als Finanzjournalist und selbstständiger Anlageberater weiterzugeben.